Familienzentrum in der Presse

Standard
Kastanienblatt am 3. Februar 2017

Herzlich willkommen im Zirkus Bellissimo !
So hieß es am 19. Januar in der Kita im
Familienzentrum Schwagstorf.
14 Kinder der Kita haben sich für einige Wochen mit
dem Thema „Zirkus“ beschäftigt und sind dabei zu
echten Artisten geworden.
In der Projektwoche vor der Vorstellung wurde intensiv
am Trapez, auf dem „Seil“ und das Balancieren auf
Pezzibällen geübt. Die Zauberer verfeinerten ihr
Zauberkünste, die starken Muskelmänner stämmten
fleißig ihre Gewichte und die Hula-Hoop-Ringe
drehten sich auf vetschiedene Art und Weise.
Auch die Jongleure und Löwen fehlten nicht !
Zum großen Finale präsentierten sich alle Artisten
als „Menschenpyramide“ und konnten sich über
viel Applaus freuen.

Kastanienblatt am 13. Januar 2017
Förderverein Menschenfreu(n)de Schwagstorf e.V.
Wir wünschen allen unseren Vereinsmitglieder und
Sponsoren ein frohes neues Jahr mit Gesundheit, Glück
und Zufriedenheit.
Ein herzliches Dankeschön an alle Mitglieder für die
Hilfestellung und tatkräftige Unterstützung, denn ohne
sie wären all die Aktionen für die Kinder und
Jugendlichen in Schwagstorf nicht möglich gewesen.
Die wesentlichen Aktivitäten im Jahre 2016 waren:
• Gesundesw Frühstück in der Grundschule
• Puppenspieler beim Frühlingsfest der Kita
• Unterstützung der Kita- und Grundschulbücherei
• Spende für die Flüchtlingsfamilie Al Gburi
für Schulmaterial
• Gesellschaftsspiele für die Kita zum Nikolaustag
• Märchenerzählerin für Krippe, Kita und Grundschule
• Zuschuss zur neuen Tischtennisplatte auf dem
Schulhof/Dorfgemeinschaftsplatz
• Imbissstand beim Voltigierturnier Schwegerhoff
• Würstchenbude auf dem Schwagstorfer Nikolausmarkt
• Waffelbude auf dem Tannenbaummarkt Driehaus
Wer Interesse hat, sich aktiv oder auch passiv zu
engagieren, ist jederzeit herzlich willkommen.
Wir würden uns über weitere neue Mitglieder sehr freuen.
Kastanienblatt am 10. Juni 2016
Frühlingsfest in der Kindertagesstätte
Schwagstorf am 20. Mai 2016
Auch in diesem Jahr fand ein ereignisreiches
Frühlingsfest in unserer Kindertagesstätte statt. Trotz
nicht optimaler Wetterlage war am Freitag, dem 20. Mai,
viel los. Jeder Besucher hatte die Möglichkeit, einen
guten Einblick in die Einrichtung zu bekommen.

Jeder Mitarbeiter hatte eine Station aufgebaut, unter
anderem Dosenwerfen, Seifenblasen, Torwandschießen,
Angelspiel, Ansteckwäscheklammerspiel … Es waren
bunte Gesichter und große Seifenblasen zu sehen.
Tennisbälle, die erfolgreich viele Dosen getroffen hatten
und Fußbälle, die durch die Torwand flogen. Einen
großen Ansturm gab es auch bei den Spielen.

Ein großartiges Spektakel erlebten die Kinder im
Pfarrheim beim Puppemntheater „Lila Bühne“. Eine
knappe Stunde konnte sich „Jung und Alt“ von einem
Puppentheaterstück begeistern lassen. Der Förder-
verein „Menschenfreunde“ hatte eine großzügige
Spende dafür aufgebracht, herzlichen Dank dafür.

Auch ein großes Dankeschön für die tatkräftige
Unterstützung an alle Beteiligten, alle Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter und natürlich auch an alle Eltern und
besonders den Elternrat. Durch Kuchenspenden von
vielen Eltern konnte der Elternrat eine ansehnliche
Summe einnehmen. Der Andrang am Kuchenbuffet
war sehr groß.

Am Ende durfte jede Familie einen gasgefüllten
Luftballon mit einer Grußkarte in den Himmel steigen
lassen. Über 50 Luftballons fanden ihren Weg über
die Kindergartendächer hinweg. Das Team des
Familienzentrums freut sich über eine erfolgreiche
und gut besuchte Veranstaltung.

Ihr Kitateam.

Wittlager Kreisblatt am 29. Februar 2016

Schwagstorfer Kinder bauen Nistkästen

1602Nistkästen - 1

1602Nistkästen-2
Ein interessanter und für die kleinen Mädchen und
Jungen lehrreicher Vormittag fand jetzt im Kindergarten
und Familienzentrum in Schwagstorf statt.
Karin Picksmeier-Ahmad als Leiterin der Einrichtung
sowie Tanja Meyer als Mitarbeiterin hatten Herrn Ulfried
Friedering von der Stiftung für Ornithologie und Natur-
schutz aus Melle eingeladen.
Zu den Aufgaben dieser Stiftung gehören unter anderem
die Brutvogelerfassung, die von erfahrenen
Ornithologen ehrenamtlich durchgeführt wird. Aber
auch die Akquise und langfristige Sicherung von
Flächen, auf denen zukünftig weder wirtschaftliche
Nutzung, noch Gestaltungsmaßnahmen stattfinden
sollen, sowie die Erhaltung von Feuchtgebieten hat
sich diese Stiftung zum Ziel gesetzt.
An diesem Vormittag in Schwagstorf ging es
allerdings um etwas eher praktisches, und zwar um
die Frage „Wie baue ich eigentlich einen Nistkasten?“
Nun hatten die Kinder vorsorglich ihre Väter
mitgebracht, und gemeinsam baute man dann
unter der Anleitung von Friedering einen Nist-
oder auch Brutkasten für Vögel.
Es durfte gesägt, gebohrt und auch gehämmert
werden und nach einiger Anstrengung konnte dann
jede Gruppe einen selbst gefertigten Nistkasten sein
Eigen nennen – und diesen natürlich auch für den
heimischen Garten nach Hause mitnehmen
 Kastanienblatt am 11. Dezember 2015
LogoKiTA
Am 13.11.15 fand das Laternenfest vom Kindergarten
Schwagstorf statt. Die Kinder zogen mit ihren selbst
gebastelten Laternen durch wunderschön beleuchtete
und geschmückte Straßen. Hierfür möchten wir uns auf
diesem Wege bei allen Anwohnern herzlich bedanken.
Leider konnten wir bei schlechtem Wetter nur die kleine
Runde laufen.
Kastanienblatt am 04. Dezember 2015
P1050769-2
Danke für Spende
Mit großer Freude haben die Kinder des Familienzentrums
in der Kita- Schwagstorf eine Spende in Form von
Apfelsaft bekommen. Seit dem genießen die Kinder
leckere Apfelsaftschorle zum Frühstück und sagen den
Spendern, Ortsbürgermeister Karl-Heinz Rohrmann
und Wolfgang Meyer aus Schwagstorf
ein herzliches Danke!
Kastanienblatt am 17. Juli 2015

1506Weltraum Gruppe-2

Der Weltraum …
So nannte sich ein Projekt, in dem sich 18 Kinder der Kita und Familienzentrum Schwagstorf gruppenübergreifend auf den Weg machten, die unendlichen Weiten des Weltalls zu erkunden.
In einer Turnstunde konnten die Kinder ihre Tauglichkeit zum Astronauten testen. An einem „Fließband“ wurden die Raketen gebaut und die Flugtauglichkeit gleich anschließend auf der Abschssrampe überprüft. Die Landung auf dem Mond war dann eine recht wackelige Angelegenheit, an der alle viel Spaß hatten. Bücher aus der Gemeindebücherei Venne halfen uns ebenfalls bei unseren Weltraumerkundungen. Vielen Dank, dass wir die Bücher so lange ausleihen durften! Auch aus alten Schachteln und Kartons entstanden Raketen und Weltraum-Männer. Bei diesen ganzen Forschungen tauchten natürlich immer wieder Fragen auf z.B. nach Außerirdischen und ob sich die Sonne selbst auch dreht oder warum funkeln die Sterne? Für solch schwierige Fragen kam an einem Vormittag Herr Schröter von der EXPO Sternwarte Melle zu uns in die Kita. Er konnte uns die Fragen gut beantworten und hatte auch kurze Filme dabei, die den Kindern die Schwerelosigkeit demonstrierten. Einen freischwebenden Wassertropfen und schwebende Apfelsinenstücke fanden die Kinder sehr faszinierend!
Auf diesem Wege danken wir Herrn Schröter noch einmal für seinen Besuch !!!
Abschließend fand eine Weltraumfeier statt, an der die Kinder ein „Weltraumdiplom“ ausgehändigt bekamen.
Das Projekt hat allen viel Spaß bereitet und für jeden, ob klein oder groß, neue Erkenntnisse gebracht.
Nun beschäftigen wir uns wieder mit irdischen Themen und verbleiben mit freundlichen Grüßen!
Das Team des Familienzentrums der Kita Schwagstorf
Bildergalerie www.noz.de/lokales/ostercappeln
zur 925-Jahr-Feier am 12.Juli.2015

15Schwagstorf925Jubiläum-2

Foto: Wittlager Kreisblatt
Jungen und Mädchen der Kita-Schwagstorf
bei der Eröffnungsveranstaltung
Wittlager Kreisblatt am 24. Januar 2015
Kastanienblatt         am 30. Januar 2015

SAMSUNG CAMERA PICTURES
SAMSUNG CAMERA PICTURES

Viele Besucher im Familienzentrum
Kinderschminken kommt gut an
Tag der offenen Tür im Familienzentrum Schwagstorf
pm  Schwagstorf.  Die Wetterprognose stimmte, es war herrlicher Sonnenschein als am Samstag, 17. Januar das Familienzentrum Schwagstorf seine Türen weit öffnete, um interessierten Besuchern einen Einblick in die Einrichtung zu gebe. So konnte das ganze Haus mit seinen Gruppen- und Angebotsräumen von unten bis oben in drei Etagen besichtigt werden. Eine Besucherin gestand dann auch: „Hier oben bin ich noch nie gewesen.“ Viele Angebote zur Beschäftigung der Kinder hatte sich das Team des Familienzentrums einfallen lassen. Großes Gedränge gab es zeitweise in der Kaffee- und Kuchenabteilung, in der auch eine Großwand-Lichtbilderschau über Tagesablauf und die Arbeit in den einzelnen Gruppen informierte. Manche Eltern haben da ihre Kinder in Aktion gesehen. Kunstvolle, mit viel Fantasie gestaltete Kindergesichter kamen aus der Schminkabteilung. „Was hat sich der Künstler dabei gedacht?“, konnte man bei der Betrachtung von Schleuderbildern, die die Kinder auf einer rotierenden Scheibe mit einer großen Farbpalette gestaltet haben, fragen. Auf dem Abenteuerspielplatz im Bewegungsraum haben die Kinder nach Herzenslust getobt. Auch eine Möglichkeit zum Musikmachen war im Angebot. Tief entspannte Gesichter kamen aus dem Traumzimmer. In einem Gruppenraum konnten die Kinder Windmühlen basteln. So war für Abwechslung gesorgt, und mit vielen Informationen und besonderen Eindrücken beschlossen die Besucher den Nachmittag. Das Team des Familienzentrums freute sich über eine gelungene und gut besuchte Veranstaltung.
Kastanienblatt am 23. Januar 2015

1501Studientage-2

Das Kind im Mittelpunkt – Kinderrechte ernstnehmen………….
……das wollen sich die 5 Kindertageseinrichtungen der Gemeinde Ostercappeln in Zukunft verstärkt auf die Fahnen schrteiben. Wo haben unsere Kinder im Alltag die Möglichkeit mitzubestimmen? Was dürfen/können sie selbst entscheiden? Wie ernst nehmen wir ein NEIN bei den Kindern? Wo werden sie ermuntert, eigene Lösungen für ihre Probleme und Fragen zu finden? …..
Am 5. und 6. Januar dieses Jahres beschäftigten sich die pädagogischen Teams in der Historisch-Ökologischen Bildungsstätte in Papenburg unter fachlicher Begleitung der Referenten Hans-Günter Schwalm und Bettina Warnecke mit dieser Frage. In Workshops erarbeiteten unsere Fachkräfte konzeptionelle Ansätze zur praktischen Umsetzung von Partizipation (Mitbestimmung, Beteiligung) in den verschiedenen Tageseinrichtungen.
Voraussetzung dafür, darüber waren wir uns schnell einig, sind Partnerschaft und Dialog zwischen Erwachsenen und Kindern. Sie bilden die Grundlage dafür, Kinder in die Planung und Entscheidung sie betreffender Angelegenheiten mit einzubeziehen und bei auftretenden Problemen oder offenen Fragen gemeinsam Lösungen zu suchen und zu finden.
Die UN-Konventionen über die Rechte des Kindes bezeichnen Kinder als kompetente Lerner, die das Recht haben, ihre Meinung zu äußern, ernstgenommen zu werden und eigene Entscheidungen zu treffen. Den uns anvertrauten Kindern diese Rechte wertschätzend einzuräumen und sie dabei begleitend zu unterstützen, ist die verantwortungsvolle Aufgabe von uns Erwachsenen. Die Kinder entwickeln Selbstvertrauen, Sprach-, Handlungs- und Sozialkompetenz. So übet sich demokratisches Denken und Handeln schon bei unseren Jüngsten.
Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle bei unserer Elternschaft für das Verständnis und bei der Gemeinde Ostercappeln, die diese zwei Studientage finanziel ermöglicht hat.
Die Fachkräfte der Kindertageseinrichtungen
Venne, Schwagstorf und Ostercappeln.

Wittlager Kreisblatt am 10. Januar 2015

15WK-Portrait - 2

Bloß keine ruhige Kugel schieben ……
Klaus Brack aus Ostercappeln hat eine neue Herausförderung im Familienzentrum gefunden
von Helge Holz
Ostercappeln.  Ruhestand ist eigentlich nicht sein Ding. Eine ruhige Kugel schieben? die Füße hochlegen und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen? Nur das nicht! Für Klaus Brack ist es undenkbar; schon der Gedanke daran lässt ihn schaudern.
Der Ostercappelner ist immer vorneweg dabei, wenn irgendwo eine oder zwei helfende Hände gesucht werden. „Morgens aufstehen,dann als einzige Aufgabe noch die Tageszeitung lesen – das soll’s gewesen sein? Geht nicht!“, dachte sich der in Potsdam geborene Wahl-Ostercappelner und suchte naczh Herausforderungen für die Zeit nach der Berufstätigkeit – es ist ihm selbstredent geglückt.
Heute muss er sich seine Zeit genau einteilen: So zeigt Klaus Brack als Blechbläser im heimischen Posaunenchor noch heute, dass er nicht zum alten Eisen zählt.  Eigentlich ist aber die Kirchenorgel „sein“ Instrument. Der C-Prüfung wegen drückte er Ende der 60er-Jahre noch einmal die Schulbank, nur um der „Königin der Musikinstrument“ nahe sein zu können. Wie groß diese Liebe ist, können die Christen im Wittlager Land regelmäßig mit eigenen Ohren hören. So teilt er sich zusammen mit einer Kollegin die Aufgaben des Organisten und begleitet musikalisch alle vierzehn Tage die Gläubigen während des Gottesdienstes.
Dem nicht genug. Es ist gerade mal ein Jahr her, da ereilte ihn der Hilferuf seiner Tochter Holle Buhr, die als Erzieherin im Schwagstorfer Familienzentrum arbeitet. Der Computer in der Mühlenstraße machte nicht das, was er eigentlich machen sollte. So musste Papa ran. „Zu dieser Aufgabe bin ich eigentlich gekommen wie die Jungfrau zum Kinde“, schmunzelt Klaus Brack, „meine Tochter Holle bat mich darum, dass ich mir den Computer einmal näher anzuschauen möge, weil der Rechenknecht seine Arbeit versagte.“ So machte sich Papa Brack an die Arbeit. Dabei war der Betriebsleiter von Kabelmetall Osnabrück eigentlich kein Freund derartiger elektronischen Gesellen. Ein Computer? So was brauche ich doch nicht! Der kommt mir nicht ins Haus…. Mittlerweile haben sich beide aber richtig angefreundet, sodass er dem Ansinnen seiner Tochter Folge leisten konnte. Nicht nur deswegen ist Klaus Brack heute im Schwagstorfer Familienzentrum ein gern gesehener Akticposten, der das Team um Leiterin Karin Picksmeyer-Ahmad tatkräftig unterstützt und im Büro die anfallenden Arbeiten erledigt. Mittlerweile ist er Anlaufpunkt, ist Sekretärin, macht Öffentlichkeitsarbeit, schreibt Artikel, fotografiert die passenden Bilder dazu.
Außerdem gestaltete er die Homepage des Familienzentrums und sorgt dafür, dass die Internetpräsenz immer auf dem neuesten Stand ist. Wenn dann noch Zeit und Gelegenheit ist, schlüpft er flugs ins rot-weiße Gewand und übernimmt noch zusätzlich die Aufgaben des Nikolaus, falls der echte heilige Mann am 6. Dezember dann doch keine Zeit hat, um im Schwagstorfer Kindergarten mal nach dem Rechten zu sehen. Diese Aufgabe übernimmt der Rentner besonders gerne. Einmal, so erinnert sich, „kam nach dem offiziellen Besuch des Nikolaus eines der Kinder zu ihm und dankte ihm herzlich für die Fingerfarbe, die er dem Steppke vermei ntlich bereits morgens geschenkt hatte.
Tag der offenen Tür
Die nächste Aufgabe wartet schon: Just am 17. Januar lädt das Familienzentrum Schwagstorf zu einem „Tag der offenen Tür“ ein.Zwischen 15 und 17 Uhr präsentiert sich das Zentrum an der Mühlenstraße mit seinem Spektrum an Möglichkeiten. Informationen finden sich auf der Homepage: www.familienzentrum-schwagstorf.de

 

Landkreis Osnabrück Pressemitteilung vom 31. 10. 2014

1410FZ.Zertifizierung 2.2.2

„Erfolgsmodell“ Familienzentrum wird fortgeführt
30 Einrichtungen erhielten Zertifizierung
Osnabrück. Seit fast drei Jahren unterstützt der Landkreis Familien in ihrem Erziehungsauftrag durch wohnortnahe Beratungs- und Begegnungsangebote. Dafür hat er 30 Familienzentren eingerichtet. Nun wurde die erfolgreiche Arbeit der Einrichtungen mit einer Zertifizierung bestätigt. Kreisrat Matthias Selle und Fachdienstleiter Otto Steinkamp überreichten den Familienzentren die Urkunden bei der Feierstunde in der Katholischen Landvolkhochschule Oesede.
Die Veranstaltung war auch eine Weichenstellung für die zukünftige Arbeit der Einrichtungen, denn die Modellphase läuft im Januar 2015 aus. Selle nutzte die Feierstunde deshalb, um die weitere Unterstützung durch den Landkreis Osnabrück zu unterstreichen: „Die Familienzentren sind ein Erfolgsmodell. Deshalb ist es folgerichtig, dass wir die bisherige Arbeit fortsetzen“, sagte der Kreisrat. So ist die Weiterfinanzierung aller Familienzentren bis Ende 2017 gesichert.
In den vergangenen zwei Jahren hatten sich 30 Kindertagesstätten auf den Weg zu Familienzentren gemacht. Alle Einrichtungen unterzogen sich nun auch dem Zertifizierungsverfahren. Die Aufgabe der Zentren ist es, frühzeitig Eltern zu erreichen sowie Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern mit Beratungs- und Hilfsangeboten für Familien miteinander zu verknüpfen.
Prof. Dr. Wolfgang Tietze (EduCERT/Kooperationsinstitut der Freien Universität Berlin) und Sybille Stöbe-Blossey (IAQ/Universität Duisburg-Essen) stellten bei der Veranstaltung die Ergebnisse der Zertifizierung und der Evaluation vor.
Einen inhaltlichen Überblick gab neben Selle, der die Arbeit der Familienzentren vorstellte, auch Martin Lemme vom Systemischen Institut für neue Autorität (Bramsche). Sein Thema: „Familien in Not? Stärkung der elterlichen Präsenz!“ in diesem Rahmen stellte er die Herausforderungen vor, vor denen Mütter und Väter stehen und erläuterte, welche Unterstützung sie benötigen.

Kreisrat Matthias Selle und Fachdienstleiter Otto Steinkamp überreichten die Zertifikate

Wittlager Kreisblatt am 04. November 2014
Wohnortnahe Angebote für Familien
pm Osnabrück.  Seit fast drei Jahren unterstützt der Landkreis Osnabrück Familien in ihrem Erziehungsauftrag durch wohnortnahe Beratungsangebote. Dafür hat er 30 Familienzentren eingerichtet. Nun wurde die Arbeit der Einrichtungen mit einerZertifizierung bestätigt.
Kreisrat Matthias Selle überrechte den Familienzentren die Urkunden bei der Feierstunde in der Katholischen Landvolkhochschule Oesede. Die Veranstaltung war auch eine Weichenstellung für die zukünftige Arbeit der Einrichtungen, denn die Modellphase läuft im Januar 2015 aus.
Selle nutzte die Feierstunde deshalb, um die weitere Unterstützung durch den Landkreis Osnabrück zu unterstreichen: „Die Familienzentren sind ein Erfolgsmodell. Deshalb ist es folgerichtig, dass wir die bisherige Arbeit fortsetzen.“ So ist die Weiterfinanzierung aller Familienzentren bis Ende 2017 gesichert. Die Aufgabe der Zentren ist es, frühzeitig Eltern zu erreichen sowie Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern mit Beratungs- und Hilfsangeboten für Familien miteinander zu verknüpfen.

ON Am Sonntag,  2. November 2014

1410FZ.Zertifizierung 1.2.2
PR-Foto
„Erfolgsmodell“ Familienzentrum wird fortgeführt

Osnabrück (eb) Seit fast 3 Jahren unterstützt der Landkreis Familien in ihrem Erziehungsauftrag durch wohnortnahe Beratungs- und Begegnungsangebote. Dafür hat er 30 Familienzentren eingerichtet. Nun wurde die erfolgreiche Arbeit der Einrichtungen mit einer Zertifizierung bestätigt. Kreisrat Matthias Selle und Fachdienstleiter Otto Steinkamp überreichten den Familienzentren die Urkunden bei der Feierstunde in der Katholischen Landvolkhochschule Oesede. Die Veranstaltung war auch eine Weichenstellung für die zukünftige Arbeit der Einrichtungen, denn die Modellphase läuft im Januar 2015 aus.
Selle nutzte die Feierstunde deshalb, um die weitere Unterstützung durch den Landkreis Osnabrück zu unterstreichen: „Die Familienzentren sind ein Erfolgsmodell. Deshalb ist es folgerichtig, dass wir die bisherige Arbeit fortsetzen.“ sagte der Kreisrat. So ist die Weiterfinanzierung aller Familienzentren bis Ende 2017 gesichert.
Kastanienblatt im November 2014
Wir möchten Danke sagen!
Danke an Familie Große Bohne, dass wir jeden Montag zu euch nach Hunteburg fahren dürfen, um auf euren Schulponys Bille und Hella in eurer großen und schönen Reithalle zu reiten. Danke an Frau Stephanie Burek, dass Du dir jeden Montag Zeit nimmst und dir tolle Dinge ausdenkst, die wir mit und auf den Ponys ausprobieren können.
Danke an Bille und Hella, dass ihr so lieb und geduldig seid und dass wir euch streicheln, mit euch kuscheln und auf euch reiten können, denn das hilft uns bei:
– der Schulung des Gleichgewichtes- der Schulung der Koordination und Konzentration
– der Stärkung des Selbstvertrauens und des Selbstbewusstseins
– der Stärkung der sozialen Kompetenz
– Verantwortung zu übernehmen
– und innere Ruhe zu finden, die sich von den Ponys auf uns überträgt.
Wir freuen uns immer sehr, wenn es montags heißt, „Kommt wir fahren zu Bille und Hella.“
Liebe Grüße von den Kindern und Mitarbeitern der Kindertagesstätte im Familienzentrum Schwagstorf.SAMSUNG CAMERA PICTURESSAMSUNG CAMERA PICTURES

SAMSUNG CAMERA PICTURES

Wittlager Kreisblatt am 22. Oktober 2014

Kreistag beschließt auch Fortbestand der Familienzentren
ra Osnabrück. Der Kreistag hat am Montag eine Reihe von zukunftsweisenden Projekten beschlossen oder auf den Weg gebracht.
Familienzentren:
Die 30 Familienzentren im Osnabrücker Land sollen auch nach Beendigung der Modellphase eine Zukunft haben. Einstimmig hat sich der Kreistag für eine Weiterführung der Einrichtungen über Februar 2015 hinaus bis zunächst Ende 2017 ausgesproche. Dafür wird ein jährlicher Gesamtbetrag von
564 000 Euro zur Verfügung gestellt.
Wittlager Kreisblatt am 24. Juni 2014
14Förderverein4
iwa Schwagstorf. ……………………… Der Förderverein, ein Zusammenschluss von Familien, die die Interessen von Kindern und Jugendlichen in Schwagstorf vertreten, unterstützt nicht nur die Schule, sondern auch die Kita, der er kürzlich Gartenmöbel aus Holz übergab. …………….. „Damit wir das alles leisten können, machen wir auch selbst Aktionen“, sagte Beate Bick, Beisitzerin im Verein. „Wir haben auf dem Weihnachtsmarkt bei Driehaus Waffeln gebacken und beim Voltigierturnier Bratwurst und Pommes verkauft.“ Wichtig seien natürlich auch die Mitglieder. „Wir freuen uns über jeden, der bereit ist, uns mit seinem Jahresbeitrag von 13 Euro und vielleicht auch Mithilfe bei Aktionen zu unterstützen“, ergänzt Sandra Tesche. In Kürze werde das 100. Mitglied erwartet. „Wer es wird, erhält eine Überraschung vom Förderverein.“
Weitere Informationen
beim 1.Vorsitzenden Stefan Klumpe, Tel. 05473/9978
.Wittlager Kreisblatt am 18. Juni 2014

1406WKGütesiegel4

Kitas im Landkreis besser als der Bundesdurchschnitt
20 Einrichtungen mit dem Deutschen Kindergarten-Gütesiegel ausgezeichnet.
Wittlager Kreisblatt am 17. Mai 2014

1405WKGüteSchwagstorf

Gütesiegel für zwei Kindergärten
Überdurchschnittliches Ergebnis
e.a. Schwagstorf/Venne
Über die Erteilung des Kindergarten-Gütesiegels freuen sich zwei Kindergärten der Gemeinde Ostercappeln.
Heide Macho (Venne) und Karin Picksmeyer-Ahmad (Ostercappeln) hatten zusammen mit ihren Mitarbeiterinnen an der Zertifizierung teilgenommen, die ihnen jetzt die gute Arbeit ihrer Kindertagesstätten bestätigt. Die Ergebnisse wurden von Michael Kunz vorgestellt. Er ist staatlich anerkannter Erzieher und prüft die pädagogische Qualität in der Kindertagesbetreuung. Die Qualitätsfeststellung beruht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen der Freien Universität Berlin. Dort wurde eine Kindergarten-Einschätz-Skala entwickelt, die bundeseinheitlich als objektives Beobachtungsinstrument zur Untersuchung der pädagogischen Qualität in deutschen Kindergärten dient.
Konkrete Förderung
Sie soll die Förderung der Kinder im psychischen, sozialen, emotionalen und erfahrbaren Bereich überprüfen und erfasst Faktoren, die den konkreten Erfahrungs- und Erlebnisraum der Kinder in der Einrichtung gestalten und beeinflussen. Dabei haben die beiden Einrichtungen der Gemeinde mit überdurchschnittliche gutem Ergebnis abgeschnitten. Bürgermeister Rainer Ellermann und die beiden Ortsbürgermeister, Edeltraut Altemöller-Menke und Karl-Heinz Rohrmann, zeigten sich darüber sehr erfreut.
Heide Macho und Karin Picksmeier-Ahmad betonten, dass die guten Leistungen nur zusammen mit den Mitarbeiterinnen, der Gemeinde, den Eltern und den Fördervereinen möglich seien.

1405WKGüteVenne

Kastanienblatt am 16. Mai 2014

Zertifizierte Qualität
in der Kindertagesstätte Schwagstorf
Am 8. Mai wurde in einer Feierstunde das „Deutsche Kindergarten Gütesiegel“ überreicht.

Das Deutsche Kindergarten Gütesiegel nutzt den Kindern, wenn sie in einer qualitativ guten Kindertageseinrichtung gebildet und betreut werden. Es hilft den Eltern, sich für eine gute Kindertageseinrichtung zu entscheiden. Es informiert Erzieherinnen und Träger über die Stärken und Entwicklungspotentiale der Einrichtungen, denn mit der Gütesiegel-Untersuchung ist auch eine detaillierte Qualitätsrückmeldung verbunden. Mit einem hervorstechenden Ergebnis konnte das Team der Kita Schwagstorf u.a. ihre täglich zu leistende, pädagogische Arbeit als Indikator erfassen. Durch die Pädagogische Qualitäts-Informationssystem gGmbh, kurz PädQUIS, wurde in einem umfangreichen Konstruckt aus Zahlen, Daten und Fakten das Gesamt-
ergebnis berechnet. Hierzu wurden die Prozessqualität, Strukturqualität, Orientierungsqualität und die Zusammenarbeit mit den Eltern betrachtet. Beigesteuert hat auch die mit sehr guter Beteiligung stattgefundene Elternbefragung. Auch hierbei wurde ein sehr, sehr gutes Ergebnis erzielt. Als Resümee konnte definitiv festgestellt werden, dass die Kita Schwagstorf für die Zukunft sich der Qualitätssicherung anstatt der Qualitätsentwicklung widmen kann und darf. Das erreichte Niveau ist für das gesamte Team der Kita eine überragende Gesamtleistung.
Herzlichen Glückwunsch zum Gütesiegel.
Der Elternrat

Kastanienblatt am 21. März 2014

Nistkastenbau-Bild
Nistkastenbau im Familienzentrum Schwagstorf
Ob Blaumeise, Kohlmeise oder Haussperling, für jede Vogelart
wurde an einem Samstagvormittag eine Vogelresidenz /
Nistkasten erstellt. In Zusammenarbeit mit der Stiftung für
Ornithologie und Naturschutz aus Melle, konnten die Kinder
mit ihren Vätern in einer praktischen Lernstunde ihr
handwerkliches Geschick unter Beweis stellen. Nicht nur das
Arbeiten mit dem Werkstoff Holz war gefragt, sondern auch das Bearbeiten der Holzoberfläche mit Feuer / Flamme.
Als Abschluss gab es für die Nistkästen noch eine Dachein-
deckung aus Teerpappe. Insgesamt eine gelungene Aktion für
alle Beteiligten und die brütenden Vögel.
Vielen Dank gilt der Stiftung für Ornithologie und Naturschutz
und dem Familienzentrum Schwagstorf für die Organisation / Durchführung.
Mit bestem Dank aus den Reihen der Nistkastenbauer.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.